Wenn der Doc Heartsink bekommt

Ärzte entsprechen längst nicht immer den Vorstellungen ihrer Patienten. Das Umgekehrte trifft allerdings ebenfalls zu. Für Unmut sorgen bei Ärzten etwa Patienten, die ihren Rat missachten, ihre Kompetenz in Frage stellen, keine Einsicht zeigen, nörgeln oder auch aggressiv reagieren. Die englische Bezeichnung „Heartsink“ beschreibt besonders plastisch, was Herr und Frau Doktor beim Anblick solcher „schwierigen Patienten“ widerfährt: Ihr Herz sinkt gleichsam in die Magengrube. Derartige Gefühle belasten freilich nicht nur die Beziehung zum Patienten, sondern gefährden außerdem den Erfolg der Behandlung. Denn verärgerte, genervte oder auch brüskierte Ärzte begehen häufiger diagnostische Irrtümer als emotional unbelastete Kollegen und dürften entsprechend öfter falsche therapeutische Schritte einleiten.

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Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/schwierige-pantienten-beeinflussen-heilungschancen-14148790.html
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